Behandlungen

Klassik Thai Massage zum Relaxen

Diese Massage mit feinem Öl löst Verspannungen des Körpers auf sanfte Weise. Sie basiert auf Elementen der Traditionellen Thaimassage und der Thai Aromaölmassage. Ganzheitliche Entspannung und Wohlbefinden für Körper und Geist.


Rücken, Nacken und Schulter

Zu unserem heutigen Arbeits-alltag gehört vielfach das lange Sitzen an einem Schreibtisch bzw. an einem Computerarbeitsplatz. Das führt zwangsläufig zu Verspannungen im Rücken, Nacken und Schulterbereich. Diese speziell für solche Probleme entwickelte Massage der Hände, über die Arme bis hin zu den Schultern, sorgt für Entspannung in diesen Problembereichen.

Füße- und Beinmassage

Zur Belebung der inneren Organe werden die Zentren der Fußsohle durch eine Druckpunktmassage stimuliert. Dies führt zu einer systematischen Balance, da die Reflexzonen mit bestimmten Körperregionen und inneren Organen verbunden sind. Diese Form der traditionellen Thaimassage stimuliert das Abwehrsystem und die Selbstheilungskräfte und hat somit eine ganzheitliche positive Wirkung auf 

Ganzkörpermassage

Ziel: Lockerung der Muskulatur

Bei der Massage geht es um die Lockerung der Muskulatur und der Sehnen sowie eine Mobilisierung des gesamten muskulären und skelettalen Systems. Die Thai-Massage folgt dabei einem ganzheitlichen Ansatz.

Durch die Berücksichtigung energetischer Strukturen und Leitbahnen soll eine Tiefenentspannung einsetzen, die über den Moment hinaus  geht. Hierzulande ist dieser Ansatz unter dem Begriff Reflexzonenmassage bekannt.

Über Druckpunkte soll der Energiefluss im Körper angeregt werden. Konkret wird dies durch Drücken, Dehnen und Strecken der Gliedmaßen und der Muskulatur erreicht. Der Masseur startet an den Füßen und arbeitet sich dann empor, steigert dabei langsam die Reizstärke. Klassischerweise endet die Massage mit leichten Schlägen auf den Rücken oder den Kopf.

Reizstärke richtig dosieren

Wer sich zu einer Thai-Massage entschließt, sollte daher vorab mit dem /der Masseur/in über die Behandlung sprechen, und sofort darum bitten, die Reizstärke zu senken, wenn die Massage zu unangenehm wird.

 

 

Hot Stone Massage

Die Warmsteinmassage (Hot Stone Massage) ist eine Massageform unter Zuhilfenahme von aufgeheizten Steinen, meist aus Basalt, die auf den Körper gelegt werden. Die Steine werden dazu in einem Wasserbad auf eine Temperatur von etwa 60 °C erwärmt. Ziel ist die Entspannung der Muskeln durch Wärme.

Die Warmsteinmassage ist nicht nur asiatischen Ursprungs. Im gesamten asiatischen, pazifischen und amerikanischen Raum wird sie aus Urzeiten übermittelt. In Deutschland wird sie meist nur mit indianischem Ursprung beworben. In den USA wird behauptet, die Warme-Steine-Massage stamme aus Schweden, dort ist diese Massage jedoch weitgehend unbekannt. Tatsächlich ist die Behandlung mit warmen Steinen in allen Erdteilen unabhängig voneinander entwickelt worden. In Asien war das Auflegen von warmen Steinen bereits vor der Besiedelung der Polynesischen Länder bekannt, generell wird der Ursprung dieser Methode dem Heilwesen und Schamanismus zugeschrieben.

Bei der Behandlung legt sich der Klient zum Einen auf einige der Steine, welche Layoutsteine genannt werden. Andere werden auf den Körper gelegt. Mit weiteren Steinen wird aktiv gearbeitet und der Patient wird mit diesen Steinen massiert, wobei die Steine sich besonders für Friktionen eignen.

Auch möglich ist es, mit einem Stein auf die Muskulatur zu klopfen und mit einem zweiten den ersten Stein wiederholt anzuschlagen. Auf diese Weise wird ein Massagereiz gesetzt, der einer Vibration ähnlich ist.

Neben den Wirkungen der Massage selbst und der muskelentspannenden Wirkung der Wärme wirkt besonders der bewusst eingesetzte Gegensatz von Wärme und Kälte auf das vegetative Nervensystem.

Auch wird diese Massage oft mit der Aromatherapie verbunden, so dass neben den oben genannten Wirkungen zusätzlich ätherische Öle auf den Körper wirken.

Akupressur

Punktgenau zum richtigen Ergebnis

Die Akupressur kann im Sitzen, im Stehen oder im Liegen angewendet werden. Meistens jedoch liegt der Patient entweder auf einer Matte oder einem Massagetisch, wobei er i.d.R. nicht wie bei vielen anderen Massagen entkleidet ist, sondern leichte, bequeme Kleidung trägt.

Oft wird im Hintergrund während der Akupressur Massage leise beruhigende Musik gespielt und das Licht ist gedimmt, so dass der Patient sich so gut wie möglich entspannen kann.

Triggerpunkte

Einfach gesagt: Triggerpunkte sind kleinste Muskelverkrampfungen, die durch Überlastung von Muskelfasern entstehen und Schmerzen verursachen. ... Ein oft verwendetes Beispiel ist ein Triggerpunkt im Bereich der Gesäßmuskulatur der einen Schmerz in der Wade auslöst. Der Patient kommt so mit Wadenschmerzen zum Arzt.


Wissenswertes

Die Triggerpunkttherapie hat als Ziel die Beseitigung von Schmerzen sogenannter myofaszialer Triggerpunkte. Diese sind lokal begrenzte Muskelverhärtungen in der Skelettmuskulatur, die lokal druckempfindlich sind und von denen übertragene Schmerzen ausgehen können. Rund 80 bis 90 % der Schmerzsyndrome sollen auf derartige Muskulatur Verhärtungen zurückzuführen sein.

So sind myofasziale Triggerpunkte im Schulterheber-Muskel (Musculus levator scapulae) und im Trapezmuskel (M. trapezius), die Schmerzen im Nacken und Hinterkopf/Schläfenbereich auslösen (triggern) können, auch in den meisten Fällen der Auslöser für jene Schmerzbilder. Die therapeutischen Möglichkeiten richten sich hauptsächlich auf die gezielte Reduktion (Deaktivierung) der permanent kontrahierten Muskelfasern sowie die anschließende nachhaltige Prophylaxe dieser durch ungünstige Arbeitshaltung oder mangelhaften Trainingszustand dauerhaft verkürzten oder fehl beanspruchten Muskeln. Als Möglichkeiten bieten sich je nach betroffenem Muskel an: spezifische manuelle physiotherapeutische Behandlungstechniken, Behandlung durch Akupressur in Selbstbehandlung, trockene Nibelungen (Dry Needling) des Triggerpunktes mit Akupunkturnadeln oder durch Injektion eines Lokalanästhetikums in den Triggerpunkt, aber auch eine Triggerstoßwellentherapie.